Erhöhte Nachfrage nach Gold bei Privatanlegern

Aktuell macht der Goldpreis eine Seitwärtsbewegung durch und pendelt rund um die 1800 Dollar-Marke je Feinunze. Damit setzt sich die Kurserholung der letzten Handelstage fort. Seit dem Preiseinbruch im August konnte der Goldpreis heute an der Londoner Börse sogar den höchsten Stand erreichen.

Gestützt durch die fallenden Renditen von US-Staatsanleihen steigt die Nachfrage nach Gold derzeit wieder an. Besonders interessant ist dabei, dass die Nachfrage nach physischem Gold erstmals seit nunmehr 2 Jahren wieder höher ist, als die nach börsengehandelten Gold-Indexprodukten.

Große Nachfrage nach Gold unter Privatanlegern

Untersuchungen zufolge halten rund 25 Prozent aller Deutschen über 18 Gold, denn Gold gilt traditionell als eine ausfallsichere Anlage. Die jüngsten Rückgänge beim Goldpreis hat offenbar vor allem Privatanleger zu Nachkäufen veranlasst.

Der World Gold Council veröffentlichte am vergangenen Donnerstag die aktuellen Zahlen zum Goldhandel. Offenbar erlebt vor allem der Handel mit Goldbarren und Goldmünzen derzeit einen wahren Boom.

So lag die Nachfrage nach physischem Gold im dritten Quartal 2021 um 19 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Dabei ist insbesondere die Nachfrage durch Privatanleger deutlich gestiegen und lag erstmals seit 2 Jahren höher als die Nachfrage nach börsengehandelten Gold-Indexprodukten.

Inflationsgeschehen und Nachholeffekte in Indien und China sorgen für hohe Nachfrage

Die Experten vom World Gold Council sehen einen wesentlichen Grund für die gesteigerte Nachfrage unter den Privatanleger vor allem darin, dass der relative stabile Goldpreis zurzeit keine Hoffnung auf steigende Preise bei kurzfristig orientierten Anlegern weckt.

Langfristig orientierte Privatanleger greifen indes vor allem angesichts des derzeitigen Inflationsgeschehens verstärkt zu und flüchten sich lieber in stabile Werte wie etwa in das Edelmetall Gold.

Doch auch Nachholeffekte in Indien und China führten nach Einschätzung der Experten zur gesteigerten Nachfrage nach physischem Gold. Die Lieferkettenengpässe aufgrund der Corona-Pandemie führten dazu, dass Privatanleger aus China und Indien über Monate kaum Gold erwerben konnten.

Experten sehen gute Einstiegschancen

Längerfristig sehen die Gold-Experten die Aussichten für alle Edelmetalle durchweg positiv. Noch ist kein Ende des Inflationsgeschehens in Sicht und traditionell treibt die Inflationsangst vor allem Privatanleger in möglichst krisensichere Investments.

Aktuell macht der Goldpreis eine Seitwärtsbewegung durch und pendelt rund um die 1800 Dollar-Marke je Feinunze. Damit setzt sich die Kurserholung der letzten Handelstage fort. Seit dem Preiseinbruch im August konnte der Goldpreis heute an der Londoner Börse sogar den höchsten Stand erreichen.

Gestützt durch die fallenden Renditen von US-Staatsanleihen steigt die Nachfrage nach Gold derzeit wieder an. Besonders interessant ist dabei, dass die Nachfrage nach physischem Gold erstmals seit nunmehr 2 Jahren wieder höher ist, als die nach börsengehandelten Gold-Indexprodukten.

Große Nachfrage nach Gold unter Privatanlegern

Untersuchungen zufolge halten rund 25 Prozent aller Deutschen über 18 Gold, denn Gold gilt traditionell als eine ausfallsichere Anlage. Die jüngsten Rückgänge beim Goldpreis hat offenbar vor allem Privatanleger zu Nachkäufen veranlasst.

Der World Gold Council veröffentlichte am vergangenen Donnerstag die aktuellen Zahlen zum Goldhandel. Offenbar erlebt vor allem der Handel mit Goldbarren und Goldmünzen derzeit einen wahren Boom.

So lag die Nachfrage nach physischem Gold im dritten Quartal 2021 um 19 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Dabei ist insbesondere die Nachfrage durch Privatanleger deutlich gestiegen und lag erstmals seit 2 Jahren höher als die Nachfrage nach börsengehandelten Gold-Indexprodukten.

Inflationsgeschehen und Nachholeffekte in Indien und China sorgen für hohe Nachfrage

Die Experten vom World Gold Council sehen einen wesentlichen Grund für die gesteigerte Nachfrage unter den Privatanleger vor allem darin, dass der relative stabile Goldpreis zurzeit keine Hoffnung auf steigende Preise bei kurzfristig orientierten Anlegern weckt.

Langfristig orientierte Privatanleger greifen indes vor allem angesichts des derzeitigen Inflationsgeschehens verstärkt zu und flüchten sich lieber in stabile Werte wie etwa in das Edelmetall Gold.

Doch auch Nachholeffekte in Indien und China führten nach Einschätzung der Experten zur gesteigerten Nachfrage nach physischem Gold. Die Lieferkettenengpässe aufgrund der Corona-Pandemie führten dazu, dass Privatanleger aus China und Indien über Monate kaum Gold erwerben konnten.

Experten sehen gute Einstiegschancen

Längerfristig sehen die Gold-Experten die Aussichten für alle Edelmetalle durchweg positiv. Noch ist kein Ende des Inflationsgeschehens in Sicht und traditionell treibt die Inflationsangst vor allem Privatanleger in möglichst krisensichere Investments.

Auch wenn der Goldpreis sich im Moment stabilisiert und einpendelt, sehen Experten zurzeit für einen Einstieg in die Goldanlage mehr Chancen als Risiken für Privatanleger. Insbesondere in Zeiten eines allgemeinen Preisanstiegs hat sich Gold schon immer als ein klassischer Schutz gegen die Preisdynamik bewährt, sodass zumindest Anleger, die nach einem längerfristigen und krisensicheren Investment suchen, mit einem Einstieg in die Goldanlage zurzeit nichts falsch machen können.



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