Ein typischer Junior Miner – Aurania Resources Ltd.

Das kanadische Unternehmen Aurania Resources Ltd. ist ein klassisches Beispiel für einen Junior Miner. Seit seiner Gründung im Jahr 2007 beschäftigt sich das Unternehmen vornehmlich mit der Entdeckung und Erforschung von Gold- und Kupfervorkommen in Ecuador.

Das „Lost Cities-Cutucu-Projekt“ im Südosten Ecuadors ist das Hauptprojekt und Aushängeschild von Aurania Resources Ltd. Daneben besitzt der kanadische Junior Miner noch weitere Minenrechte im Schweizer Kanton Wallis.

Im Hauptprojekt von Aurania Resources Ltd. wurden bisher 11 Gesteinsadern zur Gold- und Silbergewinnung sowie 4 Kupferadern und 1 Ader zur Gewinnung von Zink, Blei und Silber entdeckt.

Aurania Resources Ltd. ist an den Börsen in Frankfurt und Toronto sowie an der OTCQB-Venture Börse in New York gelistet und weist nach bereits mehreren Finanzierungsrunden derzeit eine Marktkapitalisierung von 124 Millionen kanadischen Dollar auf.

„Lost Cities-Cutucu-Projekt“ – unwiderruflich mit Aurania Resources Ltd. verbunden

Das Hauptprojekt von Aurania Resources Ltd., das „Lost Cities-Cutucu-Projekt“ lässt sich auf die Zeit der Konquistadoren im 15. Jahrhundert zurückführen. Damals war die Legende über sieben Goldminen im sogenannten Jurassic Metallogenic Gürtel, welche sich in den östlichen Ausläufern der Anden im Südosten Ecuadors befinden und der Ursprung des Inka-Goldes sein sollten, in aller Munde. Die Legende entwickelte sich zum „Mythos von El Dorado“ und lockte über Jahrhunderte immer wieder Schatzsucher und Abenteurer in den Südosten Ecuadors.

In dieser Zeit gab es vereinzelt immer wieder ernsthafte Erkundungsversuche, doch alle Bemühungen von Schatzsuchern und offiziellen Erkundungen blieben bis zum Jahr 1981 erfolglos. Die damals entdeckte Nambija Mine lockte tausende von Goldsuchern und Bergleute an, sodass bis zum Jahr 2000 rund 2,7 Millionen Unzen Gold dort produziert wurden.

Eine große Menge des produzierten Goldes landete jedoch auf dem Schwarzmarkt, sodass die ecuadorianische Regierung nur geringe Steuereinnahmen verbuchen konnte. Der Ansturm der Bergleute führte zudem zu einem Gewirr von offenen Tunneln und Abwasserkanälen und richtete verheerende Verwüstungen im Abbaugebiet an.

Im Jahr 2000 sorgte schließlich ein Erdrutsch für mehr als 300 Tote. Daraufhin wurde die Goldproduktion in diesem Gebiet gestoppt und die Mine geriet erneut in Vergessenheit.

Erst als der Historiker Professor Octavio Latorre die ecuadorianische Regierung darauf aufmerksam machte, dass die Mine einst eine spanische oder gar eine Inka-Mine gewesen sein könnte, entschied sich die Regierung dafür einen geplanten und technologisch fortschrittlichen Abbau zum Wohle Ecuadors zu unterstützen.

Der kanadische Geologe und heutige CEO von Aurania Resources Keith Barron traf im Jahr 1998 zufällig auf den Historiker Latorre und die Idee zur Gründung von Aurania Resources und der Erforschung des „Lost Cities-Cutucu-Projekts“ war geboren.

Das kanadische Unternehmen Aurania Resources Ltd. ist ein klassisches Beispiel für einen Junior Miner. Seit seiner Gründung im Jahr 2007 beschäftigt sich das Unternehmen vornehmlich mit der Entdeckung und Erforschung von Gold- und Kupfervorkommen in Ecuador.

Das „Lost Cities-Cutucu-Projekt“ im Südosten Ecuadors ist das Hauptprojekt und Aushängeschild von Aurania Resources Ltd. Daneben besitzt der kanadische Junior Miner noch weitere Minenrechte im Schweizer Kanton Wallis.

Im Hauptprojekt von Aurania Resources Ltd. wurden bisher 11 Gesteinsadern zur Gold- und Silbergewinnung sowie 4 Kupferadern und 1 Ader zur Gewinnung von Zink, Blei und Silber entdeckt.

Aurania Resources Ltd. ist an den Börsen in Frankfurt und Toronto sowie an der OTCQB-Venture Börse in New York gelistet und weist nach bereits mehreren Finanzierungsrunden derzeit eine Marktkapitalisierung von 124 Millionen kanadischen Dollar auf.

„Lost Cities-Cutucu-Projekt“ – unwiderruflich mit Aurania Resources Ltd. verbunden

Das Hauptprojekt von Aurania Resources Ltd., das „Lost Cities-Cutucu-Projekt“ lässt sich auf die Zeit der Konquistadoren im 15. Jahrhundert zurückführen. Damals war die Legende über sieben Goldminen im sogenannten Jurassic Metallogenic Gürtel, welche sich in den östlichen Ausläufern der Anden im Südosten Ecuadors befinden und der Ursprung des Inka-Goldes sein sollten, in aller Munde. Die Legende entwickelte sich zum „Mythos von El Dorado“ und lockte über Jahrhunderte immer wieder Schatzsucher und Abenteurer in den Südosten Ecuadors.

In dieser Zeit gab es vereinzelt immer wieder ernsthafte Erkundungsversuche, doch alle Bemühungen von Schatzsuchern und offiziellen Erkundungen blieben bis zum Jahr 1981 erfolglos. Die damals entdeckte Nambija Mine lockte tausende von Goldsuchern und Bergleute an, sodass bis zum Jahr 2000 rund 2,7 Millionen Unzen Gold dort produziert wurden.

Eine große Menge des produzierten Goldes landete jedoch auf dem Schwarzmarkt, sodass die ecuadorianische Regierung nur geringe Steuereinnahmen verbuchen konnte. Der Ansturm der Bergleute führte zudem zu einem Gewirr von offenen Tunneln und Abwasserkanälen und richtete verheerende Verwüstungen im Abbaugebiet an.

Im Jahr 2000 sorgte schließlich ein Erdrutsch für mehr als 300 Tote. Daraufhin wurde die Goldproduktion in diesem Gebiet gestoppt und die Mine geriet erneut in Vergessenheit.

Erst als der Historiker Professor Octavio Latorre die ecuadorianische Regierung darauf aufmerksam machte, dass die Mine einst eine spanische oder gar eine Inka-Mine gewesen sein könnte, entschied sich die Regierung dafür einen geplanten und technologisch fortschrittlichen Abbau zum Wohle Ecuadors zu unterstützen.

Der kanadische Geologe und heutige CEO von Aurania Resources Keith Barron traf im Jahr 1998 zufällig auf den Historiker Latorre und die Idee zur Gründung von Aurania Resources und der Erforschung des „Lost Cities-Cutucu-Projekts“ war geboren.

Das Gebiet von Lost Cities-Cutucu besteht aus rund 208000 Hektar, welches in insgesamt 42 Konzessionsgebiete unterteilt sind. Hier erkundet Aurania Resources Ltd. mit modernen geologischen, geophysikalischen und geochemischen Techniken das Gebiet und hat bisher bereits beachtliche Ressourcen entdeckt.



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